Weshalb Veränderungen uns weiterbringen

Weshalb Veränderungen uns weiterbringen

Veränderungen sind die Basis jeder Weiterentwicklung. Dies gilt für jede Einzelperson wie auch für das Unternehmen als Einheit. Bevorstehende Veränderungen können Ängste und Unsicherheiten auslösen. Diese gilt es, ernst zu nehmen und zu diskutieren. Doch wie gelingt es, Veränderungen gegenüber positiv zu begegnen und das Potential, das eine Entwicklung in sich hat, zu erkennen und zu nutzen?

Ein Blick zurück kann sehr spannend sein. Was hat sich in den letzten Monaten und Jahren verändert? Was ist gleichgeblieben? Welchen Veränderungen bin ich positiv begegnet und welche haben mich herausgefordert? Diese Gedanken zeigen, dass sich das Leben stetig verändert. Oder wie Heraklit bereits im 5. Jahrhundert vor Chr. schrieb:

 

„Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung“ (Heraklit)

Veränderung nutzen

Veränderungen sind nicht per se negativ, sondern sie bieten die Möglichkeit, zu wachsen. Was bedeutet das konkret? Indem man Veränderungen erfolgreich bewältigt, entwickelt sich die Persönlichkeit weiter. Man gewinnt an Selbstvertrauen und kann in unbekannten Situationen flexibler agieren. Zudem begegnet man Herausforderungen optimistischer, weil bereits andere Schwierigkeiten gemeistert werden konnten.

Top 3 Erfolgsfaktoren im Umgang mit Veränderung

Fokus auf Positives: In neuen – und oft auch ungewollten – Situationen eine Chance zu sehen, ist einfacher als man denkt! Die richtige Einstellung hilft, alles aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. So bewährt es sich, bei einer Veränderung nicht die Probleme zu fokussieren, sondern auf die positiven Aspekte zu achten. Findet beispielsweise im Unternehmen bereits wieder eine Prozessoptimierung statt, bedeutet dies kurzfristig zwar eine Umstellung der Arbeitsabläufe, langfristig kann dies jedoch eine Vereinfachung und Verbesserung sein.

Akzeptanz: Es spart Energie, die Aufmerksamkeit auf diejenigen Bereiche zu richten, welche man direkt beeinflussen kann. Äussere Faktoren, auf die man keinen Einfluss hat, gilt es zu akzeptieren. So ist es beispielsweise hilfreich, mit störenden Verhaltensweisen und Eigenschaften von Teamkollegen einen gesunden Umgang zu finden. Denn es ist beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, andere zu ändern.

Offenheit: Weshalb nicht einmal ein unbekanntes Rezept kochen oder eine neue Sportart ausprobieren? Indem man die Komfortzone immer wieder ein bisschen verlässt und sich Herausforderungen stellt, erweitert man automatisch seine Kompetenzen im Umgang mit Veränderung. Dadurch erkennt man, dass Neues meistens Chancen mit sich bringt. Wer bereits im Alltag kleine Änderungen als Lernmöglichkeiten wahrnimmt, reagiert auch in Krisenzeiten flexibler auf Veränderung.

Wir sind ein Leben lang mit Veränderungen konfrontiert. Begegnen wir Veränderungen positiv und nutzen die Chancen, die sich uns damit bieten.

vivit berät und unterstützt Unternehmen rund um die betriebliche Gesundheit – auch im Umgang mit Veränderungen.

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