Jugendherberge Saas-Fee
(Schweizer Jugendherbergen)

Sind Jugendherbergen noch «in»?

Jugendherberge – tönt irgendwie leicht antiquiert. Dabei haben gerade «Jugis» neueren Baudatums einiges zu bieten. Und wer bei der CSS versichert ist, geniesst erst noch finanzielle Vorteile.

Viele Menschen assoziieren den Begriff Jugendherberge noch immer eher mit einer sozialen Schlafsaal-Institution als mit einem Ort, wo man in einem ansprechenden Ambiente übernachten kann. Wer so denkt, kann sich eines Besseren belehren lassen. Zum Beispiel in der Jugendherberge Saas-Fee. Diese wurde erst im September vergangenen Jahres eröffnet und ist heute das Flaggschiff der Schweizer Jugendherbergen. In insgesamt 52 Zimmern stehen 168 Betten zur Verfügung. Diese seien seit der Eröffnung stets gut belegt, sagt Leiterin Chantal Anthamatten. Besonders begehrt sind die Doppelzimmer sowie die Vierer-Familienzimmer.

Schlicht – und doch luxuriös

Der Bau am Dorfrand besticht nämlich nicht nur durch seine zeitgenössische Architektur. Auch im Innern zieht sich das moderne Design nahtlos weiter. Da werden in den Zimmern keck die Farben Giftgrün und Lila kombiniert, die Möbel sind aus massivem einheimischem Holz gezimmert. Und statt eines öden Aufenthaltsraums findet sich eine luftige Lobby mit Cheminée. In einem aber ist das Haus der Jugendherbergen-Philosophie treu geblieben: Luxus sucht man in den Zimmern vergebens. Kein Fernseher, kein Haarfön, kein Kleiderschrank. Schlicht und zweckmässig sind sie eingerichtet – der eigentliche Luxus ist der Blick an die diversen 4000er, die Saas-Fee umgeben.

Und natürlich das, was das Haus im Untergeschoss zu bieten hat: Hier findet sich nämlich nicht bloss ein 25-Meter-Hallenbad, wie es mancher Stadt gut anstehen würde, sondern auch ein Wellnessbereich, der es in sich hat. Wer in einer der beiden grossen Saunen sitzt und aus dem Panoramafenster in die Bergwelt blickt, fragt sich zu Recht: «Bin ich hier tatsächlich in einer Jugendherberge?»

Schritt in die Zukunft geschafft

Die Antwort lautet «ja». Und das «wellnessHostel 4000», so der offizielle Name des Hauses, zeigt exemplarisch, dass die Schweizer Jugendherbergen den Schritt in die Zukunft geschafft haben: weg vom Wolldecken- und Schlafsaal-Image, hin zum trendigen Anbieter von nach wie vor preiswerten Übernachtungsmöglichkeiten. In den vergangenen Jahren sind denn auch nicht nur in Saas-Fee, sondern auch an anderen Orten in der Schweiz moderne Herbergen entstanden. Und weitere werden folgen.

Kinder essen gratis

Kinder bis 12 Jahre in Begleitung ihrer Eltern, Grosseltern oder Verwandten essen bis Ende Oktober 2015 in den Jugis gratis.

CSS-Versicherte profitieren

Personen, die bei der CSS versichert sind, können in 15 ausgesuchten Jugendherbergen in der ganzen Schweiz zu günstigen Mitgliederkonditionen übernachten. Zudem können sie eine Zweijahresmitgliedschaft zum Preis von einem Jahr erwerben

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» Broschüre Wanderperlen (PDF zum Download)

 

 

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