Wie funktioniert ein Wärmebeutel?

Sie sind klein, praktisch und geben im Winter wunderbar warm: Wärmebeutel für die Hosentasche. Ihr Funktionsprinzip ist denkbar einfach.

Wer wäre an einem bitterkalten Wintertag nicht schon froh um einen Wärmebeutel gewesen? Doch wie funktioniert eigentlich ein solcher Beutel, der ein schwarzbraunes Pulver enthält?

Die Antwort ist – will man nicht wissenschaftlichen Ansprüchen genügen – ganz einfach.

Einmalhandwärmer enthalten nämlich ein Gemisch aus Eisen, Aktivkohle, Salz und Wasser. Werden die Beutel aus der luftdichten Verpackung genommen, setzt eine chemische Reaktion ein. Das Eisenpulver kommt mit Sauerstoff in Berührung und beginnt zu oxidieren. So lange der Oxidationsvorgang läuft, entsteht Wärme, wobei Temperaturen bis ca. 70 Grad entstehen können.

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