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Depression: Nur noch im Bett liegen oder… eine andere Lösung?

Gedrückte Stimmung, Antriebs- und Freudlosigkeit, gestörter Schlaf und Appetit? Ein paar bedrückte Tage sind kein Anlass zur Sorge. Es gibt jedoch Situationen, wo professionelle Hilfe sinnvoll ist.

Selbstheilung ist meistens möglich

Sich einkuscheln im gemachten Nest, schlafen, nichts tun? Was für gewisse Erdbewohner im Winter überlebensnotwendig ist, kann für andere wie eine verlockende Pause tönen. Denn gedrückte Stimmung, Antriebs- und Freudlosigkeit, gestörter Schlaf oder Appetit schränken die Lebensqualität ein und sind über längere Zeit einfach nicht auszuhalten!

Der Alltag konfrontiert uns zunehmend mit Situationen bei denen unser Gleichgewicht in Schräglage kommt und unsere Gefühlslage negativ prägt. Meistens können wir uns mit genügend Energiereserven und freudigen Erlebnisse selber regenerieren. Auch nahestehenden Menschen helfen uns, die Balance wieder herzustellen.

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Kein Ausweg in Sicht?

Ein paar Tage gedrückter Stimmung geben kein Anlass zur Sorge. Es gibt aber auch Zeiten, in denen es nicht gelingt, mit unseren altbewährten Strategien wieder mehr Leichtigkeit und Freude in unser Leben zu bringen. Was nun?

Holen Sie sich Hilfe!

Wenn Sie Schmerzen haben und diese nicht selber lindern können, gehen Sie zum Arzt. Warum nicht auch bei „Gefühlsschmerzen“? Die Betrachtung und Besprechung einer Situation mit einer psychologischen Fachperson hilft, neue Blickwinkel und Lösungsansätze zu entwickeln und konkrete Schritte zur Verbesserung der Lebensqualität zu erarbeiten.

Welches sind Ihre „anderen“ Lösungswege um hartnäckiger gedrückter Stimmung Herr zu werden? Was hat bei Ihnen schon funktioniert? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit unseren Lesern.

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