Die Melone – Gemüse oder Frucht?

Von Juni bis Oktober bereichert sie unseren Speiseplan und ist aus einer frischen Sommerküche nicht wegzudenken: die Melone.

Umgangssprachlich als Frucht bezeichnet, handelt es sich bei der Melone korrekterweise um ein Gemüse, denn sie gehört zu den Kürbisgewächsen. Es wird vorwiegend zwischen Wasser- und Zuckermelonen unterschieden. Zu den geläufigsten Zuckermelonen gehören die Honig-, die Netz- und Cantaloupe-Melonen. Letztere duften stark und müssen schnell konsumiert werden, da sie rasch verderben. Auch die Netzmelonen betören durch ihren Duft, sind aber relativ lange haltbar. Honigmelonen sind sehr süss und praktisch geruchlos. Sie reifen im Gegensatz zu den Netz- und Cantaloupe-Melonen nach der Ernte nicht weiter. Auch Wassermelonen reifen nach dem Pflücken nicht mehr nach. So ist es wichtig, sie möglichst reif zu kaufen. Reife Wassermelonen klingen beim Klopfen hohl und dumpf, während bei unreifen Melonen kaum ein Ton hörbar ist.

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Durch den hohen Wasseranteil von 90 bis 95 Prozent ist die Melone sehr kalorienarm und ein guter Durstlöscher. Melonen bieten eine breite Palette an Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allem Zuckermelonen bieten viel Vitamin C und Beta-Carotin.

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